Ist der Bierfilz umweltschädlich?

Unter jedes Kaltgetränk ein Bierdeckel – da kommt übers Jahr ganz schön was zusammen in der Gastronomie. Und nicht nur bei der Entsorgung, auch bei der Herstellung könnten Bierfilze die Umwelt belasten. Immerhin werden dafür ja auch Bäume gefällt. Sollte man sie dann lieber gleich ganz weglassen?


Wir meinen: Nö. Nicht nur deshalb, weil wir davon leben, Bierfilze zu verkaufen. Wir machen auch schon längst vor, wie man sie umweltgerecht produziert.


Für eine hochwertige Holzschliffpappe – so heißt der Bierdeckel in der Fachsprache – braucht man Holz. In Europa gibt es schon seit vielen Jahren Standards für nachhaltige Forstwirtschaft, bei der nur so viel Holz aus den Wäldern geschlagen wird, wie gleichzeitig wieder aufgeforstet wird. Und von genau solchen Herstellern beziehen wir das PEFC-zertifizierte Holz, das wir verarbeiten.


Mehr als Holz, Stärke und Wasser kommt bei uns nicht in den Bierdeckel, ähnlich wie beim deutschen Reinheitsgebot fürs Bier. Bei der Produktion achten wir auf Energieeffizienz – von unseren Maschinen bis zur Raumbeleuchtung. Gebleicht wird da auch nichts. Die Bierdeckel, die dabei herauskommen, bestehen zu 100% aus natürlichen, biologisch abbaubaren Stoffen. Die können sogar kompostiert werden, weil sie sich mit der Zeit ganz von selbst wieder in ihre organischen Bestandteile auflösen. Der Bierdeckel muss also der Umwelt nicht schaden, wenn man alles richtig macht – und das werden wir auch in Zukunft tun.

 

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